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Kim Saskia Heckens

Heilpraktikerin

Österstraße 39
25704 Meldorf

Tel.: 04832 - 978 80 80
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Termine nach telefonischer Vereinbarung.

Eine Wegbeschreibung zu meiner Praxis finden Sie hier.

Psychokinesiologie (PK)


Konflikte erkennen, Traumata lösen

 

Die Psychokinesiologie ist eine einfache und wirkungsvolle Verbindung von Körperarbeit und Psychotherapie. Sie kann im Unterbewußtsein gespeicherte seelische Konflikte bewußt machen, die daraufhin aufgelöst werden können.

Oftmals haben Krankheiten oder Schmerzen "unerlöste" seelische oder psychische Ursachen. Diese wurzeln wiederum meist in früheren traumatischen Ereignissen.

Körperliche Symptome können unterschiedliche Ursachen haben. Ein Konflikt aus der Vergangenheit z. B. oder auch Leistungsdruck. Der Konflikt "schreit" nach Erlösung. Das kann sich darin äußern, wenn man von etwas "die Nase voll hat", "eine schwere Last auf den Schultern spürt", oder es "läuft einem die Galle über". Solche Redewendungen können auf einen Konflikt deuten, der sich nicht so offensichtlich an der Oberfläche befindet.

PK kann bei akuten, wie chronischen Beschwerden helfen. Sie eignet sich z. B. bei Schmerzen, allergischen Erkrankungen, Stoffwechselstörungen, aber auch bei psychischen Problemen, wie Ängsten, Unsicherheit, Depressionen, Schulschwierigkeiten u.v.m.

Die PK unterstützt bei der Arbeit an der eigenen Persönlichkeit, um damit auf dem eigenen Lebensweg voranzukommen.

 

Der Dialog mit dem Unterbewußtsein: Psychokinesiologie

Mit Hilfe des kinesiologischen Muskeltests tritt der Therapeut in Kontakt mit dem Unterbewusstsein des Patienten. Auf diese Weise kommt er an verdeckte oder nicht bewältigte Konflikte.

Der häufigste Grund, warum ein Trauma zu einem "unerlösten seelischen Konflikt" wird, besteht darin, dass wir zum Zeitpunkt des Konfliktes nicht in der Lage waren, unsere Gefühle zu empfinden und/oder auszudrücken. Wir waren in der ursprünglichen Situation überfordert, bzw. unsere Anpassungsmechanismen waren nicht erfolgreich. So kann es passieren, dass ein scheinbar "banales" Ereignis uns auf dem falschen Fuß erwischt.

Wir alle erleben von unserer Kindheit bis ins hohe Alter viele Konflikte. Und je weniger wir in einer Situation auf sie gefasst sind oder je belasteter wir zum Zeitpunkt der Entstehung waren, desto schwerer können sie uns treffen und Spuren in unserer Selle oder Psyche hinterlassen. Dabei spielt es keine Rolle, wie lange dieser Konflikt zurückliegt. Es können sogar Jahrzehnte vergehen, bis sich die ersten Symptome zeigen. In dieser Zeit können sich "Folge-Konflikte" auflagern, die zu einer Verstärkung der Symptomatik führen. Aber auch diese "Tochterkonflikte" können mit Hilfe der Psychokinesiologie "erlöst" werden.

Ereignisse, die zu einem unerlösten seelischen Konflikt führen können, scheinen manchmal, wie gesagt, auch so "banal", wie:

 

  • Geburt von Geschwistern, aber auch die eigene Geburt
  • Schulwechsel
  • Bestimmtes Verhalten eines Lehrers
  • Umzug
  • Berufswechsel
  • Beginn der Pubertät

 

Traumatische Erfahrungen führen zur Spaltung der Psyche. Gefühle, Gedanken, Erinnerungen in Bezug auf die traumatische Ursprungssituation werden teil- oder ganz dissoziiert, z. B.:

 

  • Sexueller Missbrauch
  • Todesangst z. B. bei einem Autounfall
  • Krankheit oder Tod eines nahestehenden Menschen
  • Abtreibungen
  • Trennung der Eltern
  • Das Erleben / Überleben eines Krieges
  • Sucht und Abhängigkeit

 

Mit Hilfe der Psychokinesiologie tasten sich Therapeut und Patient behutsam an unbewusste, verdrängte Konflikte oder Psychotraumata heran, so dass sie wieder integirert werden können.