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Kim Saskia Heckens
(geb. Höhrmann)

Heilpraktikerin

Österstraße 39
25704 Meldorf

Tel.: 04832 - 978 80 80
Fax: 04832 - 978 80 81
E-Mail: info@naturheilpraxis-heckens.de


Termine nach telefonischer Vereinbarung

Über mich

 

Im März 1975 wurde ich im Kreis Dithmarschen in Schleswig-Holstein geboren. Im Alter von 3 Jahren wurde bei mir Asthma bronchiale diagnostiziert, dazu noch diverse Allergien. Ab diesem Zeitpunkt wurde der Grundpfeiler für meine heutige Arbeit gelegt. In meiner Kindheit habe ich dann so ziemlich sämtliche Stationen & Möglichkeiten der Schulmedizin durchlaufen, die mich in dieser Zeit „am Leben gehalten“ haben.

 

Im frühen Erwachsenenalter stieß diese „Überlebensstrategie“ aber immer mehr an ihre Grenzen. Es gab einen Anteil in mir, der resignierte, da sich mein gesundheitlicher Zustand zunehmend verschlechterte und von Seiten der allopathisch orientierten Ärzte lediglich zu hören war „…das ist chronisch“, „…das ist nicht heilbar“, „…da kann man nichts machen!“.

 

Es gab aber zum Glück auch noch einen anderen Anteil in mir, der sich in dieser Zeit auf den Weg gemacht hat und nach Gesundheit & Lösungen suchte. Durch ein altes Kräuterbuch lernte ich eigene Teerezepte zu erstellen, die rasch zu einer Linderung der Beschwerden führten. Das gab mir den Mut mehr „auszuprobieren“, lernte Entspannungsverfahren, Entgiftungsmöglichkeiten für den Körper usw.

 

Die größten Schritte kamen dann aber, als ich lernte, dass es einen Zusammenhang gibt zwischen körperlichen Beschwerden und einem psychischen bzw. seelischen Grundgefühl dahinter. Und das man an diesen erlernten oder erworbenen Grundgefühlen etwas ändern kann.

 

In unserer Kindheit erfahrene Prägungen und Bindungsverletzungen führen dazu, dass wir diese unverarbeiteten Themen in sich wiederholenden Lebens- und Beziehungsmustern "reinszenieren". Dadurch stehen wir uns häufig selbst im Wege und "wissen" zwar genau, was für uns gut und "richtig" ist, sind aber häufig nicht dazu in der Lage, dies auch konkret für uns und zu unserem Wohle umzusetzen. Die Bindungs- & Traumatherapie und darin eingebunden die Arbeit mit den Ego-States (unseren inneren Anteilen), eröffnete mir hier ein neues Verständnis und Einfühlungsvermögen für die menschliche Seele und ihr "Funktionieren" bzw. dafür, was mit und in uns passiert, falls das Konzept unserer Psyche einmal "nicht funktioniert" .

 

Zur Eröffnung meiner eigenen Praxis im Jahr 2001 waren die Allergien und das Asthma dann kein Thema mehr, übrigens bis heute anhaltend.

 

 

Seit Sommer 2001 begleitet mich auch mein Mann Jan auf meinem Weg. Seit Beginn meiner Arbeit mit eigenen Gruppen im Jahr 2005 ist er, bis 2015, immer konsequent in meinen Gruppen mit dabei gewesen, wobei er sich selbst auf den organisatorischen Teil & die „Arbeit“ als Stellvertreter beschränkt hat und mir damit für den therapeutischen Anteil den Rücken freihält. Seit er selbst in seiner Firma zeitlich zunehmend eingefordert ist, unterstützt er mich aus der zweiten Reihe, also von zu Hause aus, und ist nur noch gelegentlich in meinen Seminaren mit dabei.

2005 & 2008 haben unsere Tochter und unser Sohn unser Leben bereichert. Die Erfahrungen, die wir durch sie machen konnten und auch heute noch machen ist aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken.

 

Ausbildung, Qualifikation & Praxis

Schon während meiner 3-jährigen Heilpraktikerausbildung lernte ich verschiedene Therapie- & Aufstellungsverfahren. Darunter auch die Regulationsdiagnostik & Psychokinesiologie (PK) nach Klinghardt, sowie die Grundlagen weiterer Kinesiologie-Schulen. Diese bildet noch heute eine wesentliche diagnostische und therapeutische Grundlage in meiner Praxis.

Gleichzeitig lernte ich die Cranio-Sacral-Therapie als Methode kennen, mit der man Menschen „berühren“ kann, auf ganz andere Weise, als ich es bisher kennen gelernt hatte. Eine Vertiefung dieser „Techniken“ bot sich mir in der Osteopathie-Ausbildung.

Über die PK lernte ich die Systemische Therapie kennen. Zunächst einmal die eher „Klassische Familienaufstellung“, wie sie in den Anfängen von Bert Hellinger begründet wurde. Ab 2005 begann ich dann selbst „klassische“ Aufstellungsgruppen anzubieten. Diese Methode vertrete ich heute nicht mehr.

 

2009 - 2015 lernte ich die Arbeit von Prof. Franz Ruppert kennen. Er hat die Systemische Aufstellungsarbeit zur Trauma-Arbeit weiterentwickelt.  Durch Aus- & Weiterbildung in der „mehrgenerationalen Psychotraumatologie“ lernte ich die Grundlagen der Bindungs- & Traumatheorie kennen, die heute einen großen Anteil in der Aufstellungsarbeit ausmachen. Ruppert entwickelte  das „Aufstellen des Anliegens“, als eine Möglichkeit, den eigenen psychischen Strukturen und dem Selbst zu begegnen.

 

Mit den Patienten und Klienten  wachsen auch die Aufgaben und ich konnte durch Fortbildungen z.B. bei Dr. Andreas Krüger (PITT-Kid) , Michaela Huber (Psychotherapeutin, Ausbilderin in Traumabehandlung), Suzuette Boon (Psychologin, Trainerin NL),  Karl Heinz Brisch (OA PD Dr. med. , München) und eine EMDR-Ausbildung (EGTE) meine theoretischen und praktischen Grundlagen im Bereich der Bindungs- & Traumatherapie vertiefen.

Die Emotionsfokussierte Therapie (EFT) nach L. Greenberg erweitert meine Arbeit seit einiger Zeit um einen ganz wesentlichen Anteil in der Therapie - den biolgischen Sinn unserer Gefühle & Emotionen und der Umgang damit in der praktischen Arbeit und Therapie.

 

Seit 2015 leite ich Aus- & Weiterbildungen in Systemischer Therapie, Aufstellungsarbeit, Bindungs- & Traumatherapie und Ego-State-Therapie in Gruppen und Supervisionen für Institutionen, Teams, Praxen usw. Außerdem biete ich Gruppen für Resilienztraining & Schlafschule an - sowohl für Patienten bzw. Laien, wie auch zertifizierte Fortbildungen für Fachpersonal.

 

 Auch für mich geht der Weg weiter.............

 

 

Kim Saskia Heckens